Das Magazin des Deutschen Technikmuseums
und seiner Freunde und Förderer

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Schwarzes Sony-Tonbandgerät (4 Speed/ServoControl) mit durchsichtigem Spulenfenster, roten Aufklebern („SONY I“, „Disaster Research Center“), Drehregler und Schaltknöpfen vorne.

Der Klang der Katastrophenforschung

Das Tonbandaufnahmegerät in sozialwissenschaftlichen Explorationen von Explosionen, Stürmen und Erdbeben

Diagramm einer Hand mit verschiedenen nummerierten Messpunkten und Längenangaben für Finger und Handfläche. Es zeigt detaillierte Maße der Fingerknochen und Gelenke für normierte Handgrößen.

Genorm­te Men­schen und ande­re Normen

Archiv des Deutschen Instituts für Normung

Illustration einer historischen Weberei mit zwei Arbeitern an Webstühlen. Darunter detaillierte Zeichnungen von Webwerkzeugen wie Webschiffchen und Zahnstangen, beschriftet mit Zahlen und Buchstaben.

Inter­na­tio­na­ler Wissenstransfer

Tagung "Migration, Adaptation, Innovation: 1500-1800"

Schaukasten-Ausstellung mit dem Titel "Ausgebügelt? Leichtigkeit als Fortschrittsversprechen" zeigt historische Bügeleisen, Werbeanzeigen und ein gebügeltes, gestreiftes Hemd, das modern und gepflegt wirkt.

Aus­ge­bü­gelt?

Leichtigkeit als Fortschrittsversprechen

Ein Haufen künstlicher Blumen in verschiedenen Farben und Formen, teils mit Etiketten versehen, die Beschriftungen wie „R.E. Flowers“ tragen. Die bunte Sammlung umfasst rote, rosa, graue und weiße Blüten.

Zum Shop­ping in die DDR

Neue Online-Ausstellung

Ausstellung „Eisenbahn – Revolution und Alltag“ im Deutschen Technikmuseum. Eine großformatige historische Bahnhofsfassade in Rot-Tönen, davor gehen zwei Besucherinnen vorbei.

Eisen­bahn

Revolution und Alltag

Architektonische Skizze eines Museums mit einem modernen Eingangsgebäude in Form eines spitz zulaufenden Glaskegels. Links ein historisches Gebäude, dazwischen ein Verbindungsgang. Menschen und Bäume im Vordergrund.

Star­ke Aus­ru­fe­zei­chen für den Eingang

Neues Eingangsgebäude für das Deutsche Technikmuseum

Bau­en ohne zu bauen

Müssen wir immer neu bauen?

Der Drit­te Ort

Das Museum im Wandel

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